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Genossenschaft für Alterswohnungen
Die Genossenschaft ist politisch und konfessionell neutral. Sie bezweckt, in gemeinnütziger Weise, betagten Einwohnern von Oetwil sowie Personen, die seit zwei Jahren ununterbrochen im Kanton Zürich wohnhaft sind, preiswerte Wohnungen zu verschaffen. Zu diesem Zweck besitzt die Genossenschaft die Liegenschaft an der Willikonerstrasse 26, die in den Jahren 2006/2007 innen und aussen renoviert wurde. Das Wohnangebot umfasst 17-Zwei-Zimmer-Wohnungen mit hohem Ausbaustandard:
Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen und Paare, die ihr Leben autonom gestalten und die täglichen Verrichtungen selbständig ausführen können. Informationen über das Wohnangebot und die Voraussetzungen für ein Mietverhältnis erhalten Sie bei der Verwaltung:
Pressebericht über den gelungenen Umbau. Ein Mehr an SicherheitDie Genossenschaft für Alterswohnungen ist um mehr Sicherheit im Alter bemüht. Wenn betagte Menschen unter einem Dach zusammen wohnen, fällt dem Thema "Sicherheit" besondere Bedeutung zu. Was ist als Erstes zu tun, wenn aus dem Fernsehgerät Rauch aufsteigt, die vergessene Pfanne Feuer fängt oder eine brennende Kerze Schaden anrichtet? Wie alarmiere ich die Feuerwehr, wie bringe ich mich und meine Mitbewohner in Sicherheit. Auf Fragen wie diese und viele andere gab Ueli Schaerer, Zugchef bei der Feuerwehr einer Seegemeinde, auf einprägsame Weise Auskunft und hilfreiche Ratschläge. Er erklärte auch den korrekten Umgang mit der Löschdecke, die in keinem auch noch so kleinen Haushalt fehlen sollte, aber auch die Vorteile eines leicht anzubringenden Rauchmelders, der rechtzeitig auf drohende Gefahr reagiert. 95 % der Opfer von Bränden sterben Rauchvergiftung! Wichtig sei, so der Referent, auch der korrekte Umgang mit Elektrogeräten, die vielfach die Ursache von Brandfällen sind. Im Lift stecken bleiben Ängste unter alten Menschen weckt auch der gruslige Gedanke daran, im dunklen Lift stecken zu bleiben und lange auf Hilfe warten zu müssen. Nach Ergänzung der Liftanlage im Wohnhaus an der Willikonerstrasse mit einer zusätzlichen Alarmanlage war für den Vorstand der Genossenschaft für Alterswohnungen der Zeitpunkt ideal, den Bewohnern wieder einmal die wichtigsten Verhaltensweisen in Erinnerung zu rufen und sie mit wichtigen Aspekten der Schadensverhütung und der eigenen Sicherheit vertraut zu machen. Zum Schluss konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner mit eigenen Augen und Ohren vom einwandfreien Funktionieren der zusätzlich installierten Vorrichtungen überzeugen. Mit Notlicht und einem Klappstuhl lässt sich eine Zwangspause in der engen Liftkabine leichter ertragen. Der Artikel wurde im Februar 2009 in der Zürichsee-Zeitung veröffentlicht.
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